Herkunft und Zustand deiner Flächen, geordnet und prüffähig belegt.
TreePass führt deine Wald- und Flächendaten an einem Ort zusammen: von der Grenze auf der Karte über das laufende Monitoring bis zum fertigen Prüfpaket. Jeder Beleg ist verankert und jederzeit nachvollziehbar.
Mein Forstbetrieb
In BearbeitungCABITREE · Fläche und NachweisDie Geschichte einer Fläche liegt oft verstreut.
Woher ein Stamm stammt und in welchem Zustand die Fläche über die Jahre war, ist selten an einer Stelle belegt. Genau das macht jede Prüfung langsam und teuer.
Wer heute eine Waldfläche verwaltet, hält ihr Wissen an vielen Orten: Grenzen in einer alten Karte, Bestandsdaten in einer Tabelle, Fotos auf dem Telefon, Erinnerungen im Kopf. Für den Alltag reicht das oft. Sobald aber jemand von außen den Zustand oder die Herkunft bestätigen soll, beginnt Handarbeit: Belege zusammensuchen, Zeitpunkte rekonstruieren, Lücken erklären.
Für Förderung, Handel und Regulierung zählt am Ende genau das, was sich lückenlos zeigen lässt. Eine Aussage über gebundenen Kohlenstoff, über die Herkunft eines Rohstoffs oder über den Zustand einer Fläche ist nur so viel wert, wie ihr Beleg. Und ein Beleg trägt nur, wenn klar ist, dass er echt und unverändert ist.
Verstreute Belege
Karten, Tabellen, Fotos und Wissen im Kopf liegen an getrennten Orten. Der Gesamtstand einer Fläche entsteht erst mühsam von Hand.
Zeitverläufe von Hand
Eine Prüfung braucht den Verlauf über Jahre. Wenn dieser Verlauf erst rekonstruiert werden muss, kostet die Prüfung Zeit und Geld.
Vertrauen braucht Nachweis
Sobald sich Belege nachträglich verändern lassen, verlieren sie ihren Wert. Prüffähig ist eine Aussage erst, wenn ihre Unversehrtheit sichtbar bleibt.
Eine prüffähige Datenbasis für Wald und Fläche.
TreePass ist eine Plattform für Monitoring, Reporting und Verifizierung. Sie sammelt die Geschichte einer Fläche geordnet an einem Ort und macht sie so belegbar, dass eine externe Stelle sie effizient prüfen kann.
Der methodik-agnostische Kern ist bewusst einfach: Du verwaltest deine Flächen und beobachtest ihren Zustand über die Zeit. Diese Grundlage trägt für sich allein, ganz gleich, welches Ziel du verfolgst. Alles Weitere baut darauf auf.
Das Fläche-first-Prinzip
Im Mittelpunkt steht die Fläche selbst. Der Einstieg beginnt mit einer einzelnen Fläche, die du anlegst und monitorst. CO₂, Zertifizierung und Förderung sind darüber gelegte, optionale Programme, die du je Fläche einzeln aktivierst, wenn du sie brauchst. So bleibt der Einstieg leicht, und die Plattform wächst mit deinen Zielen mit.
TreePass ist die allgemeine, methodik-agnostische Plattform. Ob eine Fläche ein CO₂-Programm fährt, welchen Standard sie wählt oder ob sie allein sauber überwacht wird, entscheidest du je Fläche. Die Plattform bedient alle Wege gleich gut.
Sieh TreePass in Aktion.
Ein kurzer Rundgang durch die Plattform, von der Fläche auf der Karte bis zum prüffähigen Paket.
Echte Aufnahme aus TreePass, eine Fläche anlegen
Der Ablauf, Schritt für Schritt.
Von der leeren Karte bis zum Prüfpaket führt ein klarer Weg. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf, und alles fließt in dieselbe belegbare Grundlage.
Fläche anlegen
Grenze auf der Karte einzeichnen oder als GIS-Datei importieren, dann Bestand, Zonen und Historie erfassen.
Monitoring einrichten
Satelliten-Zeitreihen zuschalten, Probekreise im Gelände aufnehmen, Wetterdaten als Gegenprobe verknüpfen.
Integrität sichert jeden Beleg
Jeder Eintrag und jeder Anhang fließt automatisch in die Hash-Kette mit Merkle-Wurzel. Spätere Änderungen bleiben sichtbar.
Programm und Methodik wählen
Wenn du CO₂, Zertifizierung oder Förderung brauchst, aktivierst du das Programm und wählst eine der fünf Methodik-Vorlagen. Die Pflichtfelder passen sich dem Pfad an.
Bei Bedarf zum Gruppen-Siegel bündeln
Flächen einer Region lassen sich zu einem gemeinsamen Nachweis zusammenfassen, wenn mehrere Betriebe gemeinsam auftreten möchten.
Prüfpaket exportieren
Ein Dossier für die externe Prüfstelle, mit verankerter Merkle-Wurzel und vollständigem Zeitverlauf. Die Bewertung liegt bei der Prüfstelle.
Die Fläche anlegen.
Alles beginnt mit der Fläche selbst: ihrer Grenze, ihren Zonen, ihrem Bestand und dem, was du über ihre Vergangenheit weißt.
Karte und GIS-Import
Zeichne die Flächengrenze direkt auf der Karte ein oder importiere eine vorhandene GIS-Datei. Der Geobezug sitzt damit von Anfang an sauber.
Zonen und Bestand
Teile die Fläche in Zonen und erfasse den Bestand: Baumarten, Alter, Dichte, Grünland-Ausgangslage. So wird die Fläche greifbar und auswertbar.
Historie
Halte die Vergangenheit der Fläche fest: frühere Nutzung, Pflanzung, Eingriffe. Diese Historie stützt später jede Aussage über Zustand und Herkunft.
Der Aufwand bleibt überschaubar. In der Regel steht eine Fläche in wenigen Minuten, bereit für das laufende Monitoring. Ab hier gilt sie als eigenständige Einheit, die du beobachten und später mit Programmen versehen kannst.
Den Zustand über die Zeit beobachten.
Monitoring heißt bei TreePass, den Verlauf einer Fläche aus mehreren Quellen zu erfassen, die sich gegenseitig stützen. Fernblick, Nahblick und Gegenprobe ergeben zusammen ein belastbares Bild.
Satelliten-Zeitreihen
Aus Sentinel-2 und Landsat entstehen fortlaufende Zeitreihen. Sie zeigen Grün- und Wachstumsverlauf über Monate und Jahre, ganz vom Schreibtisch aus.
Probekreise mit GPS-Foto
Im Gelände nimmst du Stichproben in Probekreisen auf. Jede Aufnahme trägt ihren GPS-Ort und ein Foto, das den Zustand an genau dieser Stelle festhält.
Wetter als Gegenprobe
Wetterdaten für den Standort dienen als Gegenprobe. Ein Wachstumssprung wird plausibel, wenn Regen und Wärme dazu passen. So stützen sich die Quellen.
Die Stärke liegt im Zusammenspiel. Der Satellit liefert den lückenlosen Fernblick über die ganze Fläche, der Probekreis den geerdeten Nahblick mit Foto und Messwert, das Wetter die unabhängige Kontrolle. Wo alle drei dasselbe erzählen, entsteht Vertrauen, das eine Prüfung nachvollziehen kann.
Für einen Teil des Monitorings arbeitet die Plattform automatisiert: Satellitenverläufe lassen sich regelmäßig und selbsttätig fortschreiben, sodass die Zeitreihe wächst, während du dich um das Gelände kümmerst.
Integrität: die Hash-Kette mit Merkle-Wurzel.
Damit jeder Beleg trägt, sichert TreePass die Unversehrtheit der Daten technisch ab. Die Idee ist einfach, und sie ist gründlich.
Stell dir eine fortlaufende Kette vor. Jeder Monitoring-Eintrag und jeder Anhang, ein Foto, ein Messwert, ein Satellitenstand, bekommt beim Speichern einen digitalen Fingerabdruck, eine kurze Prüfsumme. Diese Prüfsumme wird mit der des vorherigen Eintrags verknüpft. So hängt jedes neue Glied fest am Glied davor, und die Reihenfolge liegt fest.
Über die ganze Kette wird zusätzlich eine einzige zusammenfassende Prüfsumme gebildet, die Merkle-Wurzel. Sie ist wie ein Siegel über den gesamten Stand: Ein einziger geänderter Beleg färbt sich bis in die Wurzel durch. Wer im Nachhinein etwas verändert, erzeugt eine andere Wurzel als die, die vorher festgehalten wurde. Genau diese Abweichung macht jede spätere Veränderung sichtbar.
Was das für dich bedeutet
Deine Daten bleiben veränderbar, denn Flächen entwickeln sich und Korrekturen gehören dazu. Sichtbar bleibt dabei aber, dass etwas verändert wurde und wann. Die Historie erzählt sich selbst. Für eine Prüfstelle heißt das: Sie kann darauf vertrauen, dass der gezeigte Stand echt ist, und spart sich den mühsamen Abgleich gegen Kopien.
Klick auf „Beweis fälschen“: der Block ändert sich, die Kette bricht ab dort, und die Merkle-Wurzel weicht ab.
Fünf Methodik-Vorlagen, pfad-bewusst.
Sobald ein CO₂- oder Zertifizierungsprogramm aktiv ist, führt dich eine Methodik-Vorlage durch die Anforderungen des gewählten Standards.
Jeder Standard verlangt andere Belege und rechnet nach eigenen Regeln. TreePass hält dafür fünf Vorlagen bereit, die diese Regeln abbilden und die passenden Felder anzeigen. Du wählst den Weg, der zu deinem Ziel passt, und die Plattform führt dich hindurch.
- VM0047 (Verra, VCS): für den Verra-Pfad zur Aufforstung und Wiederbewaldung.
- Gold Standard: für Projekte im Gold-Standard-Rahmen.
- ISO 14064-2: für die projektbezogene Quantifizierung nach ISO-Norm.
- EU-CRCF: für den europäischen Rahmen zur Zertifizierung von Kohlenstoffentnahmen.
- proba.earth: für den proba-Pfad.
Pfad-bewusste Pflichtfelder
Die Vorlagen sind pfad-bewusst: Je nach gewähltem Standard und Pfad zeigt die Plattform genau die Felder, die dieser Weg verlangt, und lässt Unpassendes weg. So füllst du aus, was zählt, und siehst früh, welche Belege für die spätere Prüfung nötig sind. Die zugrunde liegenden Parameter sind versioniert und mit Quelle hinterlegt, sodass jede Zahl eine Herkunft hat.
Das Gruppen-Siegel.
Viele kleine Flächen ergeben zusammen ein starkes Bild. Das Gruppen-Siegel bündelt Flächen einer Region zu einem gemeinsamen Nachweis.
Einzelne Waldbesitzer und kleine Betriebe stehen für sich oft vor einer zu großen Hürde, wenn sie allein in eine aufwändige Prüfung gehen. Das Gruppen-Siegel erlaubt es mehreren, ihre Flächen zu einem gemeinsamen, prüffähigen Nachweis zusammenzuführen. So teilen sie Aufwand und Sichtbarkeit und treten als Region gemeinsam auf, während jede Fläche ihre eigenen Daten und ihre eigene Integrität behält.
Das Gruppen-Siegel senkt die Einstiegshürde für kleine Flächen und macht Regionen als Ganzes belegbar. Der gemeinsame Nachweis bleibt so streng wie der einzelne.
Das Prüfpaket und die effiziente Prüfung.
Am Ende steht ein Dossier, das eine externe Prüfstelle schnell und geordnet verifizieren kann. Die Bewertung selbst liegt dort, wo sie hingehört: bei unabhängigen, akkreditierten Stellen.
Der Prüf-Export fasst alles zu einem Paket zusammen, das eine prüfende Stelle so vorfindet, wie sie es braucht. Die Merkle-Wurzel ist darin verankert, sodass die Stelle die Unversehrtheit der Daten selbst nachrechnen kann. Bricht die Kette an irgendeiner Stelle, wird das beim Prüfen sichtbar, und das Paket meldet den Bruch offen.
Für die Prüfstelle bedeutet das einen klaren Gewinn: Alle Belege liegen an einem Ort, der Zeitverlauf ist geschlossen, und die Echtheit lässt sich nachrechnen. Damit fließt die Prüfzeit in die eigentliche fachliche Bewertung und bleibt dem Sammeln und Sortieren von Unterlagen erspart. Die Rollentrennung bleibt sauber: TreePass dokumentiert, die akkreditierte Prüfstelle validiert und verifiziert, und sie allein urteilt.
EUDR: belegbare Herkunft, geordnet dokumentiert.
Die EU-Entwaldungsverordnung verlangt für viele Rohstoffe und Erzeugnisse einen belegbaren Herkunftsnachweis. TreePass hilft dir, genau diesen Nachweis geordnet und prüffähig zu führen.
Die EUDR fragt nach dem Geobezug einer Fläche und der Zusicherung entwaldungsfreier Herkunft. Wer das erfüllen soll, braucht Flächen mit sauberen Koordinaten, eine belegte Historie und einen nachvollziehbaren Zeitverlauf. Genau das ist der Stoff, aus dem TreePass ohnehin besteht.
Weil Flächen mit Geobezug, Satelliten-Zeitreihe und integritätsgesicherter Historie im Kern der Plattform liegen, wird die EUDR-Dokumentation zum geordneten Nebenprodukt sauberer Flächenpflege. Für viele Betriebe ist der EUDR-Nachweis daher ein guter, greifbarer Einstieg in prüffähige Flächendaten.
Deine Daten liegen sicher und bei dir.
Prüffähige Daten setzen Vertrauen in den Betrieb voraus. Deshalb ist der Umgang mit deinen Daten klar geregelt.
Gehostet in Deutschland
Die Plattform läuft auf Servern in Deutschland. Deine Flächendaten bleiben im europäischen Rechtsraum.
Mandanten-Isolation
Jeder Betrieb sieht ausschließlich seine eigenen Daten. Die Trennung ist bis in die Datenbank hinein durchgesetzt.
Pilotbetrieb seit Juni 2026
TreePass läuft seit Juni 2026 im Pilotbetrieb. Der Funktionsstand ist ehrlich transparent, und frühe Partner prägen die Richtung mit.
Deine Daten gehören dir. Wir betreiben die Plattform als Dienstleister und geben dir die Werkzeuge, mit deinen Flächen zu arbeiten und Belege zu exportieren. Die Mandanten-Isolation stellt sicher, dass ein Betrieb allein Zugriff auf seine Flächen hat, auch wenn viele Betriebe dieselbe Plattform nutzen.
Ein kostenloser Forst-Kern, darauf aufbauende Stufen.
Der Zugang zur sauberen Flächenpflege soll niedrig sein. Deshalb folgt das Preismodell einem einfachen Gedanken.
Der Forst-Kern, also Flächenverwaltung und Monitoring, ist kostenlos. Du legst Flächen an, führst Zonen und Bestand, beobachtest den Zustand über die Zeit und arbeitest mit der Integritätssicherung, alles im freien Kern. So kannst du in Ruhe beginnen und den Wert selbst erleben.
Darauf bauen weitere Stufen auf, die zusätzliche Programme und Leistungen freischalten: die CO₂-Logik mit Methodik-Vorlagen, die Zertifizierungs- und Förder-Programme, der Prüf-Export und das Gruppen-Siegel. Du zahlst also erst dann, wenn dir eine Stufe echten zusätzlichen Nutzen bringt.
Die konkreten Preise stehen noch aus, weil TreePass im Pilotbetrieb reift. Fest steht das Modell: ein freier Forst-Kern und darauf aufbauende Stufen. Über die Ausgestaltung sprechen wir offen mit den frühen Partnern.
Passend zu deiner Rolle.
TreePass bedient verschiedene Rollen. Jede findet auf ihrer eigenen Seite den Weg, der zu ihr passt.
Privatbesitzer
Einzelne Waldbesitzer, die ihre Fläche ordnen und belegbar machen möchten.
AnsehenForstbetriebe
Professionelle Betriebe, die viele Flächen sauber und geordnet monitoren.
AnsehenProjektentwickler
Carbon- und AFOLU-Projekte, die eine prüffähige Datenbasis brauchen.
AnsehenPrüfstellen
Akkreditierte Stellen, die Projekte validieren und verifizieren.
AnsehenEinen Überblick über alle Wege findest du auf der Seite Lösungen
Häufige Fragen.
Stellt ihr Zertifikate aus?
Die Bewertung und Ausstellung von Zertifikaten liegt bei unabhängigen, akkreditierten Prüfstellen, den sogenannten VVBs. TreePass liefert die geordnete, prüffähige Datenbasis, auf der diese Stellen effizient validieren und verifizieren. So bleibt die Rollentrennung sauber: wir dokumentieren, die Prüfstelle urteilt.
Welche Standards werden unterstützt?
Im System liegen fünf Methodik-Vorlagen: VM0047 von Verra, Gold Standard, ISO 14064-2, EU-CRCF und proba.earth. Jede Vorlage bildet die Regeln ihres Standards ab und zeigt pfad-bewusst die Felder, die dieser Weg verlangt. Du wählst den Standard, der zu deinem Ziel passt, und die Plattform führt dich durch die Anforderungen.
Wo liegen meine Daten, und wem gehören sie?
Die Plattform ist in Deutschland gehostet, deine Daten bleiben im europäischen Rechtsraum. Jeder Betrieb sieht ausschließlich seine eigenen Flächen, die Mandanten-Isolation ist bis in die Datenbank durchgesetzt. Deine Daten gehören dir. Wir betreiben die Plattform als Dienstleister und geben dir die Werkzeuge, mit ihnen zu arbeiten und Belege zu exportieren.
Was kostet TreePass?
Der Forst-Kern mit Flächenverwaltung und Monitoring ist kostenlos. Darauf bauen Stufen auf, die zusätzliche Programme freischalten, etwa die CO₂-Logik, den Prüf-Export oder das Gruppen-Siegel. Die konkreten Preise reifen noch im Pilotbetrieb, fest steht das Modell: ein freier Kern und darauf aufbauende Stufen.
Muss ich Carbon machen?
Carbon ist ein optionales Programm je Fläche. Der Kern von TreePass ist die Flächenverwaltung mit laufendem Monitoring, und der trägt für sich allein. Du entscheidest pro Fläche, ob du zusätzlich ein CO₂-, Zertifizierungs- oder Förderprogramm aktivierst. Viele Betriebe starten mit sauberem Monitoring und öffnen weitere Programme später.
Kann ich meine GIS-Daten importieren?
Ja. Du zeichnest die Flächengrenze direkt auf der Karte ein oder importierst sie als GIS-Datei. Zonen, Bestand und Historie ergänzt du dazu. Damit ist die Fläche in wenigen Minuten angelegt und bereit für das Monitoring, mit sauberem Geobezug von Anfang an.
Wie funktioniert die Hash-Kette?
Jeder Monitoring-Eintrag und jeder Anhang bekommt beim Speichern eine kurze Prüfsumme, einen digitalen Fingerabdruck. Diese Prüfsumme wird mit der des vorherigen Eintrags verknüpft, sodass eine fortlaufende Kette entsteht. Über die ganze Kette bildet sich eine zusammenfassende Merkle-Wurzel. Verändert jemand später einen einzelnen Beleg, ändert sich die Wurzel, und die Abweichung wird sofort sichtbar.
Was bedeutet Pilotbetrieb für mich?
TreePass läuft seit Juni 2026 im Pilotbetrieb. Für dich heißt das: du arbeitest früh mit einem System, das aktiv weiterwächst, und dein Feedback prägt die nächsten Schritte direkt mit. Wir begleiten Pilotpartner eng und halten den Funktionsstand ehrlich transparent, damit du jederzeit weißt, worauf du dich verlassen kannst.
Hilft mir TreePass bei der EUDR?
Ja. Die EU-Entwaldungsverordnung verlangt einen belegbaren Herkunftsnachweis mit Geobezug und der Zusicherung entwaldungsfreier Herkunft. Weil Flächen mit Koordinaten, Satelliten-Zeitreihe und gesicherter Historie im Kern der Plattform liegen, wird die EUDR-Dokumentation zum geordneten Nebenprodukt sauberer Flächenpflege. Für viele Betriebe ist der EUDR-Nachweis ein guter Einstieg.
Sieh dir an, wie deine Fläche prüffähig wird.
Wir zeigen dir TreePass an einer echten Fläche und sprechen offen über deinen Weg.
